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Donnerstag, 15.03.2007
Heute ist Reisetag. Wir haben den Wecker auf 05.15 Uhr gestellt. War etwas früh, denn wir hatten erst um 05.30 Uhr Strom. Offensichtlich hatte der Strommann verschlafen. Die erste Viertelstunde also bei völliger Dunkelheit mit einer Taschenlampe das nötigste erledigt. Zum Frühstück hatten wir uns mit Thet Oo
um 06.00 verabredet. Um 05.45 Uhr waren wir aber schon die ersten Gäste und aus der Küche kamen noch einige Angestellte um sich zu waschen. Sah so aus, als ob sie dort übernachtet haben. Die Sonne beleuchtete den Himmel
über den zurückliegenden Bergen glutrot und bescherte uns einen schönen Sonnenaufgang. Das Frühstück ist im Gegensatz zum Abendessen mau. Heute gab es zum Omelett aber warme Fritten. Haben uns heute dann auf Tee
gestürzt, denn der Kaffee war und ist eine Katastrophe, wie Thet Oo trotz Warnung feststellen musste. Um Punkt 06.30 Uhr sind wir mit dem Boot gestartet. Hatte mir schon eine Jacke angezogen, weil es auf dem See
empfindlich kalt ist um diese Zeit, war aber froh, dass es noch eine Decke gab. Auf dem Weg zum Hafen kroch dann langsam die Sonne über den Berggipfel und wir hatten einen phantastischen Blick. Mit dem Auto sind wir dann in rund
einer Stunde zum Flughafen Heho. Hatten schon ganz vergessen, wie schlecht die Strasse ist. Da wurde das Frühstück noch einmal kräftig durchgeschüttelt. Am Flughafen hat uns Thet Oo noch bis zum Abflug begleitet. Wir haben uns
noch einmal ganz herzlich bei ihm für die tollen und informativen Tage bedankt. Er ist nicht nur ein toller „Tourguide“, sondern auch ein sehr herzlicher und liebenswerter Mensch.
Der Flug nach Heho verging wie im Flug, da wir uns nach so viel Kultur nun wieder auf einige erholsamen Strandtage
freuen. Am Flughafen Thandwe wurden wir von Angestellten den Lin Thar Oo Lodge abgeholt. Zunächst mussten wir uns aber noch einmal unsere Pässe vorzeigen und am Immigration Office registrieren lassen. Warum, wissen wir auch nicht.
Die Koffer werden nicht in der Abfertigu ng ausgegeben, sondern gleich nach draussen zum Ausgang des Geländes
gebracht. Besser man bleibt gleich bei den Angestellten des Hotels, dann werden die Koffer und Rucksäcke nicht erst in den Sand geworfen.
Die kurze Fahrt zur Lin Thar Oo Lodge war mit dem alten klapprigen Bus eine echte Tortour. Die Strasse ist mindestens genau so schlecht wie die Federung vom Auto. Aber was soll es. Die 30 Minuten waren
schnell vorbei. Die Lodge ist genau nach unserem Geschmack. Die Bungalows sind nur durch einen kleinen Gang und eine Holzveranda von dem Beach getrennt. Nur einer nicht. Wir hatten den A 1 gebucht und
der ist ganz am Ende und hat einen eigenen Strandzugang. Da endet auch der Fussweg. Die Terrasse reicht bis an den Strand und es stehen zwe i Liegen darauf. Ein Tisch mir zwei Stühlen und zwei Hochlehnliegestühle komplettieren das Mobiliar auf der 40 qm grossen Terrasse. Drei Palmen spenden den notwendigen Schatten und die aussen liegende Badewanne mit Heiss- und Kaltwasser komplettieren unsere
Freude. Der Bungalow selber sieht zwar im Eingangsbereich recht kahl aus, doch dafür ist der Rest des Raumes nett hergerichtet. Der Blick vom Bett fällt durch das grosse Fenster bereits im Liegen auf das Meer. Traumhaft!! Zwar merkt man
dem Ganzen bereits ein wenig das Alter an, doch das ist Urlaub wie wir ihn uns wünschen. Ach ja, Kühlschrank, Fernseher (Deutsche Welle) und Klimaanlage sind inklusive. Das Meer schimmert in verschiedenen Farben und lässt den
Wunsch aufkommen diesen Glücksfall mit einem Bier zu begiessen. Diesen Wunsch wollten wir uns dann nicht verwehren
Strom gibt es in diesem Bereich nur über Generator, so dass nicht ganztägig Strom zur Verfügung steht. Von 07–12 Uhr
und 15–17.30 Uhr wird der Strom abgestellt.
Wir haben als erstes die Küche getestet. Macht einen sehr guten Eindruck und ist gegenüber den bisherigen Erfahrungen recht günstig. Anschliessend hat Karin ihr Buch zu ende gelesen, während
ich meinen schläfrigen Gedanken freien Lauf gelassen habe. Da s hat mir die letzten
Tage einfach gefehlt.
Ich vergass zu sagen, es ist fürchterlich heiss und nur mit den frischen Meeresbrise kann man es aushalten. Ich glaube wir gehen direkt auf die 40 Grad Marke zu. Später wer der
erste Strandgang angesagt. Dabei sind auf ein etwas zurückliegendes Fischrestaurant aufmerksam geworden. Im Silver Seagull haben wir am Abend vorzüglich gegrillten Red Snapper mit Gemüse und Reis
gegessen. Mit drei Cocktails und einem Wasser waren wir schliesslich „stolze“ 7600 Kyatt (4 Euro 50) los. Ein wirklich guter Anfang. Nun sitzen wir auf der Terrasse und geniessen den noch sehr warmen Abend.
Freitag, 16.03.2007
Die Klimaanlage muss über Nacht noch für einige Stunden laufen, ansonsten ist es einfach zu warm, zumal der Wind seine
Arbeit eingestellt hat. Es ist schon wieder lecker warm. Also erst einmal in das fast dreissig Grad warme Wasser. Das Frühstück im Ressort ist wirklich gut. Als Büffet aufgebaut gibt es über Omelett, Rührei, Kaffee, Tee, Nudeln, Reis,
Suppe, Toast, Marmelade, Saft und verschiedene kleine Snacks aus Myanmar alles was das Herz begehrt. Zum Abschluss steht noch frisches Obst parat. Ein guter Start in den Morgen. Anschliessend war zunächst die Erkundung der
näheren Umgebung angesagt. Es gibt einige kleinere Restaurants ganz in der Nähe. Die Preise sind sehr niedrig und so werd en wir heute Abend versuchen dort Fisch zu essen.
Gekauft haben wir doch noch etwas. Eine grosse Papaya für 1500 Kyatt. Schmeckt köstlich. Die Cola und das Bier in den kleinen Shops kosten das gleiche wie im Hotel. Also warum dann woanders kaufen.
Um 10.30 Uhr zum Strandgang gestartet. Sollte ja nicht über Mittag gehen. Am Südende der Bucht hat ein neues Restaurant eröffnet. Das PVI ist auf Felsen in das Wasser gebaut und bi etet einen tollen Blick auf die Bucht. Das E s s e n, P rawn Tempura, ist deutlich teurer, aber geschmacklich gut. Auf
dem Rückweg hat Karin noch schnell zwei Perlenketten gekauft. 14000 Kyatt (8,75 €) waren mir die Sache wert. Rückkehr war mal wieder in der Prallen Sonne. Waren erst um 13.00 Uhr
zurück und gut durchgebraten. Durch den leichten Wind war es aber ganz angenehm.
Am Nachmittag war relaxen angesagt und ich habe gegen Abend meine geschundenen Füsse behandeln lassen. Im nahen Silber Beach Hotel wird am Strand alles in Richtung
Massage, Maniküre und Pediküre angeboten. Musste meine Hornhaut an den Füssen entfernen lassen und dazu passt eben auch eine Fussmassage. Dauert jeweils eine Stunde und kostet je Behandlung 6000 Kyatt, etwa 3,75 €. Da wollt e Karin nicht unnütz warten und hat sich ebenfalls eine
Fussmassage geben lassen. Als der Masseur ihr schmerzverzehrtes Gesicht sah, sagte er: „When you have pain, you can say Aua!“ Damit war dann alles klar und nach dem nächsten „Aua“ hat er sich gleich ein wenig
zurück genommen. Habe ihm zwar erklärt, „I pay for a hard work“, doch er liess es weiterhin schmerzfrei für Karin angehen.
Zwar war es den ganzen Tag über sehr heiss, aber gegen Abend kam dieses Mal Wind auf und es war angenehm warm. Abends haben wir im „Best Friend“ gegessen. Jeder sechs King Prawns, Tomatensalat, grüner
Papayasalat und alles schön scharf. Auch hier gibt es ein dickes Plus, zumal es die Cocktails in sich hatten. Mein zweiter Mai Thai hat mir fast die Orientierung für den
Heimweg genommen. Alle Cocktails kosten übrigens 1000 Kyat, rund 60 Cent. Das ganze Menü hat für uns beiden mit einer Flasche Wasser und Reis 12.400 Kyatt (7,75 €) gekostet. In unserem Restaurant sassen oder wankten noch zwei
tschechische Trinkwunder. Schon bewundernswert, tagsüber liegt der eine den ganzen Tag in der Sonne und lässt seinen Sonnenbrand gleich noch einmal Nachbraten und abends hauen sie sich die Kanüle bis zum Stehkragen voll. 
Haben den schönen lauen Abend auf der Terrasse ausklingen lassen.
Samstag, 17.03.2007
Die Klimaanlage haben wir gestern gleich ausgeschaltet, als wir zu Bett gegangen sind. Das Fenster auf und ein wenig Durchzug geschaffen, damit war die Vorraussetzung für eine ruhige Nacht gegeben. Habe mir aber irgendwie den Hals verrenkt. Hoffe das wird bald besser. Nach dem Frühstück gleich auf zum
Strandgang. Hat fast drei Stunden gedauert, aber bei dem schönen Wind ein sehr angenehmer Zeitvertreib. Auf dem Rückweg haben wir noch eine Kokosnuss getrunken und anschliessend ausgelöffelt. Der Inhaber
bastelt aus Palmblättern schicke Hüte. Ich habe mir gleich einen ausgeliehen und für ein Foto aufgesetzt. Er fand, dass ich extrem gut damit aussehe und hat ihn mir zum Geschenk gemacht. Nun kann ich bestens behütet am Strand laufen.
Der Nachmittag war etwas unruhig. Der Wind wurde immer mehr und wir
fühlten uns fast wie am Ngwe Saung Beach. Dafür gab es aber eine gute Brandung, wenngleich es durch den Wind zum Baden schon fast zu kühl wurde.
Haben einen kleinen Snack zu Mittag (Nachmittag) in unserem Ressort zu uns genommen. Gut und reichlich, zu einem angenehmen Preis.
Ein gutes hat der Wind aber, es wurde zunehmend klarer und der Sonnenuntergan g war ein Gedicht. Glutrot ist die Sonne im Meer versunken und ich musste mich beeilen, den entsprechenden Nachschub für die Feier des Tages zu holen.
Abendessen war im Exelence , nahe dem Eingang zum Silver Beach, angesagt. Karin hat ein Menü, Red Snapper mit Gemüse, Reis und Frucht als Nachtisch bestellt.
Ich habe mich mit drei grossen King Prawns und einem scharfen Tomatensalat begnügt. Das Ganze hat unser gemeinsames Menü perfekt abgerundet. Dazu gab es noch drei Cocktails. Einen
Maithai, einen Mojito und einen Scorpion. Da steckt mehr drin als man(n) sich vorstellen kann. Frau auch nicht, denn Karin hatte nach dem ersten halben Glas innerhalb von 10 Minuten die Behauptung aufgestellt, ich habe bereits den
zweiten Maithai bestellt. Auf meinen erstaunten Blick hat sich nur noch gesagt: “Doch wohl nicht schon drei?“ Einerseits freut es mich ja, was sie mir alles zutraut, aber gleichzeitig erschreckt es auch ein wenig.
Mit einem Wasser waren wir 9000 Kyatt (ca. 5,85€) los. Hat alles se hr lecker geschmeckt und nach dem Best Friend
und dem Silver Seagull eine weitere Empfehlung.
Nachher haben wir noch einen Absacker in unserem Ressort genommen. Haben aber die Karte nicht studiert. Also zwei Maithai blind bestellt. In einem Sektglas wurde ein Maithai
serviert, der soeben am Alkohol gerochen hat. Na ja, die meisten Cocktails kosten hier 1500 Kyatt. Also einen kleinen Reinfall in Kauf ne hmen. Habe beim Bezahlen selbstsicher das Geld hingehalten. Der Kellner schaute ein wenig irritiert, denn auf der Rechnung standen 8000 Kyatt. Das hat uns fast vom Hocker gehauen. Auch auf
unseren Hinweis, dass hier ein Fehler vorliegen müsse, wir hatten zuvor gerade 900 bezahlt, veränderte sich nichts. Der Kellner erklärte, dass dieser Maithai sich von
den anderen unterscheide. Stimmt! Nur die Hälfte im Glas und schmecken tut er auch schlechter. Lehrgeld nennt man dass glaube ich. Also beim nächsten Mal zuerst in die Karte schauen.
Haben dann noch unser zweites Highlight erlebt. Haben uns den Luxus gegönnt, zu Hause anzurufen. 6 Dollar die Minute. Nicole nicht zu erreichen, Danielas Mailbox
angesprochen und die ersten 6 Dollar verplempert, denn wir haben vergessen die Minute auszunutzen und haben keine Nachricht hinterlassen. Danach Oma erreicht. Sie war froh uns zu hören, denn wer
auch immer hat ihr erzählt, wir seinen bei Menschenfressern im Urlaub. Da kann ich mir vorstellen, wie sie uns schon im Kochtopf gesehen hat. Ein paar Tage könnte so ein kleines Dorf dann schon ausgesorgt haben.
Bei so viel Erheiterung haben wir uns noch auf die Terrasse verdrückt und uns den Tag noch einmal mit Cola-Rum durch den Kopf gehen lassen. Gute Nacht!!!
Sonntag, 18.03.2007
Die Nacht war kurz, denn unsere neuen Nachbarn, ein birmanische Familie, scheinen sehr früh aufzustehen. Um kurz vor
sechs war bei dem von denen verursachten Lärm bei uns jedenfalls nicht Nacht zu ende. Also gleich fertig machen und auf zum kleinen Strandgang und Muscheln suchen. Zuvor habe ich aber noch auf der Deutschen Welle vom Schalker Sieg
gegen Stuttgart gehört. Ein schöner Morgen. Beim Strandgang haben wir noch ganz schön gefroren. Der Sand war richtig kalt und bis der auf die Idee gekommen sind, durchs warme Wasser zu laufen, hatte ich schon das Gefühl Eisklötze am
Ende meiner Beine zu haben. Das anschliessende Bad im Meer war super. Es ist fast windstill und das Wass er fast glatt. Aber nur fast, wie ich bei einer grossen unerwarteten Welle feststellen musste. Hat mich ganz fürchterlich weggehauen und ich hatte das Gefühl mein Hals sei wieder eingerenkt.
Warten wir es ab. Karin hat sich eine leichte Erkältung zugezogen. Kommt wohl von dem starken Wind gestern. Dürfte sich bei den zu erwartenden Temperaturen aber schnell erledigen.
Der Strandgang hat uns heute bis ins südlich gelegene Fischerdorf geführt. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass es so groß ist. Überall lagen die Fischernetze auf Stroh und
darauf die zu trocknenden sardinenähnlichen Fische. Im Wasser lag Boot an Boot und wir konnten aus nächster Nähe sehen, wodurch das nächtliche Licht auf dem Meer erzeugt wird.
Mittags waren wir im Silver Seagull zum Essen. Ausser dem leckeren Tomatensalat haben wir aber am Fisch keine Freude gehabt. Hatten uns zu einem gekochten Fisch überreden lassen. Ging voll daneben.
Nachmittags war ruhen angesagt. Karin ging es nicht so gut, hat sich eine fette Erkältung zugezogen.
Abends haben wir das Paradies Restaurant zum Essen aufgesucht. Baracuda BBQ, Fisch-Curry, Blumenkohl - Tempura,
Tomatensalat und drei Cocktails und ein Wasser. Alles für 6300 Kyatt (4€). Nicht billig, sondern günstig, weil nämlich auch noch sehr lecker.
Um 21.00 Uhr war nach einem Absacker auf der Terrasse für uns Schlafenszeit angesagt.
Montag, 19.03.2007
Die Nacht war für Karin nicht so pralle. Hat sich eine dicke Erkältung geholt, dazu noch leichtes Fieber. Nach einer Tablette und einem guten Frühstück sieht es aber schon besser aus.
Ich war um 05.45 Uhr wach und habe mich leise aus dem Zimmer gestohlen, um den Sonnenaufgang zu geniessen. Es ist richtig kalt und ich hab ein wenig gefroren. Hätte noch eine Jacke anziehen sollen. Wir haben
derzeit Neumond und bei Flut steigt das Wasser enorm an und erreicht fast unseren Bungalow.
Beim morgendlichen Gang konnte ich noch die Frauen der Fischer am Strand beobachten. Sie haben mit kleinen Harken den Sand abgekämmt und kleine Fische zusammengetragen. Werden anschliessend gewaschen
und dann richtig getrocknet.
Das Wetter ist heute ganz komisch. Bereits gestern war der Wind vom Meer kommend sehr frisch und es haben sich einige Urlauber erkältet. Nicht anders sind die triefenden Nasen zu deuten.
Morgens haben wir für fast drei Stunden zwei Fahrräder
gemietet und haben die Umgebung erkundet. Auf den harten Sätteln und der schlechte Strasse kein so grosses Vergnügen für das Hinterteil. An der Strasse hinter dem Strand gibt es nach Norden und Süden jeweils ein Fischerdorf. Das nach Süden
gelegene Dorf ist das wesentlich grössere. und bietet sogar medizinische Versorgung. Am Weg liegen mehrere Seafood Restaurants. In einem haben wir gut zu Mittag gegessen.
Den Nachmittag haben wir auf der Terrasse und mit ein wenig Schwimmen verbracht. Abends noch eben ins Paradies zum Essen. Auch hier wie schon in den beiden anderen, sehr gutes
und günstiges Essen, besonders alle Arten von Fisch. Das Wetter ist sehr komisch. Es ist unheimlich feucht und durch den Wind fast kühl zu nennen. Windgeschützt und in der Sonne dagegen sehr heiss.
Zu Abend haben wir im Dolphin gegessen. Liegt ebenfalls gegen über dem Eingang zum Silver Beach Hotel. Liegt etwas
oberhalb der Strasse und bietet eine nette Atmosphäre. Das Essen ist wie in den anderen Restaurants sehr gut.
Karin war durch die Erkältung ziemlich platt und bei mir lief die Nase auch zu Höchstform auf. Daher: 21.00 Uhr Schlafenszeit.
Dienstag, 20.03.2007
In der Nacht war es sehr kühl, aber trotzdem haben wir geschwitzt. Die Klimaanlage haben wir aber, wie schon die Tage vorher, ausgelassen. Nun haben wir beide eine nette Erkältung. Aber es wird wieder ein wenig wärmer.
Waren schon um 05.30 Uhr wach, sind aber dann noch einmal eingeschlafen. Danach ging es schon besser.
Morgens war wieder ein langer Strandgang angesagt. Danach baden, lesen, essen im Ressort und ….. Abends sind wir noch einmal ins Dolphin gegangen.
Wir müssen bald aufpassen, dass wir das Sandmännchen nicht noch verpassen. Sind schon um 20.30 zu Bett gegangen. Schlafen macht gesund,
kann nur die Devise lauten. Es ist aber jetzt wieder sehr warm geworden. Hatten die Klimaanlage laufen lassen, damit der Raum auskühlt. Beim Zubettgehen haben wir sie ausgeschaltet. Aber nicht lange. War unerträglich heiss und so haben wir do ch die Nacht mit Klimaanlage verbracht. 
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